Sonntag, 23. April 2017

#Rezension - 1000 Brücken und ein Kuss - Lana Rotaru - Im.press




Autor: Lana Rotaru

Preis:  3,99 €

 

Seiten: 326
 

Verlag: Im.press
 

Altersempfehlung: ab 14


Einzelband







Klappentext:


**Ein dramatisches Versteckspiel unter dem Himmel Venedigs**
Emily kann ihr Auslandssemester in Venedig kaum noch erwarten und ihre Reise scheint auch perfekt zu beginnen. Die Sonne strahlt, in der Luft liegt Liebe und auf einer der schönsten Brücken Venedigs küsst sie ein wildfremder, aber verboten gut aussehender Italiener. Doch bei dem Fremden handelt es sich um den Sohn von Giuseppe Dandolo. Luca ist reich, berühmt und vor allem – verlobt. Emily hasst Klischees und dass sie wegen eines harmlosen Flirts selbst zu einem wird. Wütend und verwirrt zieht sie sich von Luca zurück, in dem Glauben ihn nie mehr wiederzusehen. Aber das Schicksal hat ganz andere Pläne für die beiden…(Im.press)


Cover:

Das Cover läd zum Träumen ein. Emily steht vor einer Gondel und vor ihr liegt Venedig, leicht verborgen im Nebel.
Ich finde dieses Cover hat etwas sehr beruhigendes.

Meinung:



Der Start in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Ich hatte zwar mit etwas völlig anderen gerechnet, wobei das aber daran lag, das ich den Klappentext vorher nicht gelesen habe :D
Und was soll ich sagen. Nach besagtem ersten Aufeinandertreffen ging es in meinem Kopf nur noch so "Waass? Warum? oder auch" Was? ernsthaft? " (Definitiv nicht negativ)

Lana Rotaru versteht ihr Autorenhandwerk. Ich war ab diesem Punkt total gefesselt. Und immer wieder über die Wendungen und Handlungen überrascht und/oder schockiernd.
Der Schreibstil ist flüssig, und einmal in die Geschichte eingetaucht, nimmt sie einen bis zum Ende mit.

Die Charaktere an sich, fand ich gut beschrieben und authentisch. Besonders Mario ist mir an Herz gewachsen.

Was die glaubwürdigkeit betrifft, ja ich glaube es ist sehr realistisch. Wir kennen uns in diesen Kreisen nicht aus und ich bin froh darüber. Aber ich kann mir gut vorstellen wozu jemand fähig ist, der die passenden Mittel besitzt. Und zur Liebe. Liebe ist etwas das kann man nicht zwingen. Sie kommt von allein. Sie lässt sich nicht einfach wieder abstellen. Und selbst wenn man dann blind für alles um einen herum ist, kann ich verstehen warum Emily die Gefahr zunächst nicht wahrnehmen wollte.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen :)










 




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