Sonntag, 9. April 2017

#Rezension - Love Song - Sophia Bennet - Chicken House



Autor: Sophia Bennett

Preis: ebook 10,99 € Hardcover 16,99 €


Seiten: 432


Verlag: CarlsenManga


Altersempfehlung: ab 12


Einzelband








Klappentext:


Warum alle so verrückt nach The Point sind, ist Nina ein Rätsel. Doch als sie ihre kleine Schwester zu einem Meet-and-Greet begleitet und dabei die Verlobte des Sängers rettet, wird sie prompt deren neue Assistentin. Plötzlich tourt Nina mit den vier begehrtesten Jungs aller Zeiten um die Welt – und sieht, wer sie wirklich sind. Die angesagte Band steht kurz vor der Trennung und ausgerechnet Nina soll das verhindern! Aber viel schwerer fällt ihr das, was sie für unmöglich gehalten hat: Sie darf sich auf keinen Fall in einen der Jungs verlieben.



Meinung:

Ich liebe Geschichten, die sich um Bands drehen. Das liegt zum Teil wahrscheinlich daran, daß ich damals eine Band geliebt habe. Selbst auch mehr oder weniger gute (also schlechte) Fanfictions geschrieben habe und ich die Idee dahinter wirklich faszinierend finde.
Zumal ich auch auf einem Hörerkonzert war, mit anschließender Autogrammstunde. Hach war das ein Gefühl

Cover: Ein Gitarrenhals mit einem Plektrum. Es ist einfach aber dennoch schön.
Die hellen Farben passen super zum Frühling.


Ja, was soll man auch machen, wenn die kleine Schwester ein paar Tickets für ein Meet & Greet bekommt.
Ja natürlich geht man mit.


Ich bin recht schnell in die Geschichte rein gekommen. Der Schreibstil war flüssig und angenehm. Auch hatte das Buch wieder eine etwas größere Schrift (kleiner als bei Kinderbüchern aus dem Verlag), was für mich sehr angenehm war.

Wirklich Realitätsah ist die Geschichte nicht. Zumindest der Anfang stellt sich mir fragwürdig dar. Welches 17 jährige Mädchen in England, unterbricht die Schule für einen Job, den eigentlich keiner machen will. Naja ok. Das was sie dachte und das was es dann war konnte sie ja nicht vorher sehen
😂


Das Ruhm und Glamor auch Schatten werfen und nicht alles so ist wie es nach außen scheint ist klar.
Aber in dem Buch ist ja Nina die Hauptperson. Wie sie mit den Situationen umgeht, sich einfinden und aufgenommen wird fand ich sehr interessant, aber auch teilweise langweilig.
Nur hätte ich mir an der einen oder anderen Stelle etwas mehr erhofft.
Es gab viel Potential, aber ich hatte die erste Hälfte das Gefühl mich im Kreis zu drehen. Bei der 2. Hälfte dachte ich es würde etwas mega spannendes passieren. Aber auch da, wollten sich mir keine spannenden oder total romantischen Gefühle auftun.
Auf den richtigen Spannunghöhepunkt habe vergeblich gewartet. Der Wendepunkt war knapp und hat mich irgendwie nicht richtig berühren können.

Fazit:

Der Liebeskummer ist schnell durchgekaut.
Viel mit der Band hat sie anfangs nicht zu tun.
An sich schlägt die Geschichte auch eher sanfte Töne an, man wird nicht wirklich in einen Startrubbel katapultiert.
Wer hier also mit einer radikal eskalierenden Band Storys rechnet, wird hier evtl enttäuscht.
Dennoch fand ich es recht interessant.
An sich ist die Geschichte etwas für zwischen durch. Ich habe mir jedoch einiges mehr erwartet. Leider konnte mich Love Song nicht vollends überzeugen. Eine schicke Grundidee, aber mir fehlten wirklich die Höhepunkte und Gefühle :( ich kam gut in die Geschichte hinein und flog regelrecht durch die Seiten. Aber die erwünschte Spannung wollte irgendwie nicht aufkommen. Ich hatte mich schon sehr auf den Release gefreut, aber ich hatte mit ein bisschen mehr gerechnet. Ganz sicher keine Bad Boy Band Story, aber irgendwie mehr von allem.

Deswegen leider nur 






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